Die Ohrenanlegung oder Ohrenanlegeplastik (auch sog. Otoplastik) wird bei abstehenden Ohren, sog. apostatis otum, durchgeführt. Gerade die Ohrenkorrektur ist einer der wenigen kosmetischen Operationen in der ästhetisch- plastischen Chirurgie, die im Kindesalter kurz vor der Ein- schulung durchgeführt wird.
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In Abendland gelten abstehende Segelohren als Zeichen von Intelligenz. Heutzutage kommt es im Kindesalter bei Segelohren häufig zu Hänselein und Bezeichnungen wie beispielweise Dumbo-Ohren. Um einen psychologischen Folgeschaden bei vorliegenden Segelohren zu verhindern wird bei den Kindern meist kurz vor der Einschulung eine Ohrenanlegeplastik durchgeführt.
In der Regel gibt es 2 Gründe für abstehende Ohren. Zum einen liegt meistens anlagebedingt ein zu breiter Concha-Knorpel (sog. Conchahypertrophie) vor. Zum anderen fehlt meistens die Anthelixfalte, die natürliche Rollung des Ohrknorpel im oberen Bereich. Bei der OP zur Ohrenanlegung wird ein Teil des Conchaknorpel gezielt geschwächt oder teilentfernt um das Ohr zurück zu klappen. Weiterhin wird eine neue Anthelixfalte (Windung von Ohrknorpel) geschaffen.
Die Informationen zur Ohrenanlegeplastik auf dieser Seite sind allgemein gehalten und können keineswegs ein persönliches Beratungsgespräch ersetzen. Wir empfehlen daher ein unverbindliches und persönliches Beratungs- gespräch für ein Otoplastik bei unserem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Experten für Ohrenkorrekturen Dr. med. M. Akbas.
Im unverbindlichen Beratungsgespräch werden Ihnen die OP-Techniken zur Ohrenkorrektur, Vorher-Nacher Bilder sowie die Kosten und Preise für die Ohrenoperation aus- führlich erläutert. Es findet eine fachärztliche Aufklärung über sämtliche alternativen Behandlungsmethoden, Risiken sowie Chancen bei einer Ohrenanlegung statt. Unser Ziel ist es Sie bestens zu informieren.
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